Es scheint, als hätte die Alfred-Testa-Bibliothek heute beschlossen, das Universum neu zu starten. Es hat sich in der Welt der Buchpakete ein amüsanter Trend manifestiert: Absolute Anfänglichkeit.
1. Das „Am Anfang“-Phänomen
In der neuesten Abgabe (Paket bgb30-2026-pkt1/1) wurde eine Sammlung zusammengestellt, die selbst Adam und Eva verwirren würde. Der rote Faden ist hier nicht nur ein Faden, sondern ein ganzes Wollknäuel aus „Anfängen“:
Der kosmische Start: Erst wird mit Hoimar v. Ditfurth geklärt, dass am Anfang der Wasserstoff war (sehr sachlich).
Der theologische Konter: Hans Küng und Batya Gur halten dagegen – bei ihnen war es entweder die Religion oder gleich das ganze Wort.
Die menschliche Realität: Edda Helmke holt uns direkt auf den Boden der Tatsachen zurück – am Anfang war schlichtweg die Windel.
Erziehung & Romantik: Falls die Windel nicht reicht, bietet Alice Miller „Am Anfang war Erziehung“ an, während Nora Roberts und Carly Phillips lieber beim Küssen und dem „Anfang aller Dinge“ bleiben.
2. Visuelle Beweismittel (Die Collage)
Die beigefügte Collage (bgb30-2026-pkt1 collage.jpg) zeigt das ganze Ausmaß dieser „Anfang-Sucht“. Von philosophischen Wälzern bis hin zu Liebesromanen ist alles dabei – Hauptsache, niemand muss mitten im Buch anfangen. Sogar Reinfried Pohl feiert mit seinem 70. Geburtstag den „Anfang unserer Zukunft“. Man wird ja wohl noch träumen dürfen!
3. Standort-Status: #hcslcs39a
Dieses Paket ist nun auf dem Weg zum Hocus Locus 39a. Die dortigen Leser sollten sich darauf einstellen, dass sie nach der Lektüre dieser Kiste zwar genau wissen, wie alles anfing (von der Windel bis zum Wasserstoff), aber eventuell völlig vergessen haben, wie man eigentlich aufhört.
Fazit: Wer immer am Anfang anfängt, kann schließlich nichts falsch machen.

